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Sport Club Budokan Maintal – mehr als nur Kampfsport

Vom Judotraining zur internationalen Bühne – und warum hier Gemeinschaft genauso zählt wie der Sport

Wer heute den Sport Club Budokan in Maintal betritt, merkt schnell: Hier geht es um weit mehr als Training auf der Matte. Es geht um Disziplin, Zusammenhalt – und um eine Entwicklung, die so wohl niemand von Anfang an geplant hatte.

Was einst als kleine Judoabteilung begann, ist heute ein Verein mit internationaler Strahlkraft: Europa- und Weltmeisterschaften, enge Zusammenarbeit mit Schulen und eine intensive Nachwuchsarbeit, die weit über den Sport hinausgeht.

Gleichzeitig ist der Budokan fest in Maintal verankert – als Ort für Bewegung, Begegnung und Verantwortung.

Für „Gude Maintal“ trifft Timo Geibel von den Maintal Werken diesmal auf Ervin Sušnik – zwei, die sich seit vielen Jahren kennen und entsprechend offen darüber sprechen, wie aus einer Idee ein gewachsener Verein wurde. Dabei geht es auch darum, warum „Geht nicht“ für ihn keine Option ist, was ihm bis heute die Kraft gibt, jeden Tag weiterzumachen – und welche Rolle der Verein mittlerweile für Maintal spielt.

Eine ganz kurze Zusammenfassung : )

Budokan Maintal – mehr als nur ein Sportverein

Was als kleine Judoabteilung begann, ist heute weit mehr als ein klassischer Sportverein: Der Sport Club Budokan Maintal ist eine feste Größe – lokal verwurzelt und international aktiv.

Im Gespräch mit Ervin Sušnik wird schnell deutlich, was dahintersteckt: Kontinuität, Haltung und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Seine eigene Geschichte beginnt früh – mit sechs Jahren auf der Matte. Als Jugendlicher übernimmt er Verantwortung, als die Abteilung vor dem Aus steht. Aus dieser Situation entsteht der Anspruch, den Verein aktiv mitzugestalten.

Heute zeigt sich das in vielen Bereichen. Der Budokan richtet internationale Turniere aus und hat sich über Jahre einen starken Ruf erarbeitet. Gleichzeitig liegt ein zentraler Fokus auf der Nachwuchsarbeit. In Kooperation mit Schulen begleitet der Verein Kinder teilweise den ganzen Tag – mit einem ganzheitlichen Ansatz aus Bewegung, Struktur und sozialer Entwicklung.

Dass dieser Weg funktioniert, zeigen auch Vorbilder aus dem Verein selbst. Mit Persönlichkeiten wie Dr. Borgmann sind internationale Karrieren entstanden, die eng mit Maintal verbunden bleiben.

Ein entscheidender Faktor ist die Struktur: Der Budokan setzt bewusst auf hauptamtliche Organisation und entwickelt eigenen Nachwuchs – auch über Ausbildung im Verein. Gleichzeitig stößt man an Grenzen, vor allem bei Hallen und Kapazitäten. Hier sieht Sušnik klaren Handlungsbedarf.

Am Ende bleibt ein Eindruck: Der Budokan ist kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis konsequenter Arbeit – getragen von Menschen, die Verantwortung übernehmen und den Weg gemeinsam weitergehen.

Vom Sechsjährigen auf der Matte zum Vereinsmacher

Timo Geibel: Ervin, viele Menschen in Maintal kennen dich – wir kennen uns ja auch schon eine ganze Weile. Trotzdem einmal für alle, die dich vielleicht noch nicht so gut kennen: Wer bist du eigentlich, und welche Rolle spielst du heute beim Budokan?

Ervin Sušnik: Ich bin 59 Jahre alt, lebe seit über 55 Jahren hier in Maintal und habe slowenische Wurzeln – was viele gar nicht wissen. Aber ich sage immer: Ich bin Maintaler, durch und durch.

Beim Budokan bin ich seit Jahrzehnten dabei. Ich habe als Kind angefangen, bin dann relativ früh in Verantwortung gekommen und habe im Prinzip alle Rollen einmal durchlaufen – vom Sportler über Trainer bis hin zur Organisation und Vorstand.

Das Ganze ist über die Jahre einfach mitgewachsen. Und irgendwann war klar: Das ist nicht nur ein Verein, das ist ein großer Teil meines Lebens.

Timo Geibel: Kampfsport ist für viele ja mehr als nur Bewegung – eher eine Haltung. Wie bist du damals überhaupt dazu gekommen, und was hat dich so früh daran gepackt?

Ervin Sušnik: Mit sechs Jahren bin ich zum Judo gekommen. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, warum – ich habe es einfach ausprobiert. Aber ich weiß noch genau das Gefühl: Ich bin auf die Matte gegangen und habe sofort gemerkt, das passt. Das ist mein Sport. Und seitdem bin ich dabeigeblieben.

Damals war das noch eine ganz andere Zeit, andere Strukturen – aber diese Faszination, diese Mischung aus Disziplin, Technik und Miteinander, die hat mich von Anfang an abgeholt.

Timo Geibel: Du hast eben schon angedeutet, dass du relativ früh Verantwortung übernommen hast. Gab es so einen Moment, wo du gemerkt hast: Das ist jetzt nicht mehr nur Training, sondern da steckt deutlich mehr dahinter?

Ervin Sušnik: Ja, definitiv – mit etwa 16 Jahren. Damals stand unsere Judoabteilung kurz vor dem Aus. Es gab keinen Trainer mehr, keinen Abteilungsleiter – und gleichzeitig durfte ich damals wegen meines Migrationshintergrunds nicht an allen Wettkämpfen teilnehmen. Das war erst mal eine schwierige Situation. Aber im Nachhinein war es genau der Punkt, der mich geprägt hat.

Ich habe angefangen, Verantwortung zu übernehmen – als Trainer, als Organisator. Und da habe ich gemerkt: Du kannst hier wirklich etwas bewegen. Und dieses Gefühl, etwas aufzubauen, etwas zu entwickeln – das hat mich dann nicht mehr losgelassen.

Internationale Turniere – aus Maintal in die Welt

Timo Geibel: Wenn man das heute sieht – Weltmeisterschaften, Europameisterschaften hier in Maintal – dann fragt man sich ja schon: Wie kommt ein Verein aus Maintal überhaupt an solche Veranstaltungen ran? Das wirkt von außen fast unrealistisch.

Ervin Sušnik: Ja, das denken viele, aber am Ende ist es eine Mischung aus Haltung, Erfahrung und Netzwerk. Wir haben früh angefangen, Veranstaltungen auszurichten – erst kleinere, dann größere. Und wir haben immer versucht, die Dinge richtig gut zu machen. Dazu kommt unsere Grundhaltung: „Geht nicht, gibt’s nicht.“

Und natürlich hilft die Lage von Maintal – zentral, gute Anbindung, Flughafen in der Nähe. Aber das allein reicht nicht. Du musst liefern. Und wenn du das über Jahre machst, dann kommt das Vertrauen.

Timo Geibel: Jetzt hast du das so „locker“ erzählt – aber wenn man sich das vorstellt: internationale Sportler, Funktionäre, Logistik, Regularien, Finanzen … das ist ja ein riesiger Aufwand. Wie stemmt man das mit einem vergleichsweise kleinen Verein?

Ervin Sušnik: Das geht nur zusammen! Aber wir haben einen großen Vorteil: unser Netzwerk und unser Umfeld. Zwei Drittel unserer Mitglieder sind Kinder – aber die bringen Eltern mit, Familien, Helfer. Und wenn so ein Event ansteht, ziehen alle mit. Das ist etwas Besonderes, das motiviert. 

Dazu kommt: Wir haben mittlerweile viele hauptamtliche Strukturen aufgebaut. Trainer übernehmen zusätzliche Aufgaben, wir haben klare Zuständigkeiten – das ist kein Zufall mehr, sondern System.

Drei Monate für eine Europameisterschaft

Timo Geibel: Du hast eben schon die Europameisterschaft 2021 angesprochen. Drei Monate Vorlauf – das klingt erstmal nach Wahnsinn. Wie muss man sich so etwas konkret vorstellen?

Ervin Sušnik: [lacht] Genau so – Wahnsinn trifft es ganz gut.

Wir mussten innerhalb kürzester Zeit alles aufbauen: Organisation, Abläufe, Hygienekonzept, Abstimmung mit Behörden. Und das unter Corona-Bedingungen. Die Athleten durften sich kaum frei bewegen, wir mussten Transporte komplett neu denken, Unterbringung, Verpflegung – alles.

Das war wirklich ein Kraftakt. Aber genau da zeigt sich, ob Strukturen funktionieren.

Nachwuchsarbeit, die über den Sport hinausgeht

Timo Geibel: Ein großer Teil eurer Arbeit ist die Kinder- und Jugendarbeit – unter anderem auch in den Schulen. Wenn man das hört, seid ihr ja längst nicht mehr nur ein klassischer Sportverein, sondern begleitet die Kinder teilweise durch den ganzen Tag. Wie hat sich das entwickelt?

Ervin Sušnik: Wir hatten schon früh Berührungspunkte mit Schulen, haben AGs angeboten und gemerkt: Die Kinder sind da – aber sie bleiben nicht automatisch im Verein. Wenn sie den ganzen Tag in der Schule sind, kommen sie abends oft nicht nochmal zum Training. Also haben wir gesagt: Dann müssen wir dorthin gehen, wo die Kinder sind.

So ist das Stück für Stück gewachsen. Heute betreuen wir Kinder von morgens bis nachmittags, teilweise von sieben bis siebzehn Uhr. Das ist natürlich eine ganz andere Verantwortung.

Und da geht es eben nicht nur um Sport. Da geht es um Struktur, um soziale Themen, um Werte. Respekt, Disziplin, Fairness – das sind Dinge, die im Kampfsport verankert sind, aber die wir auch im Alltag leben. Wir haben das Ganze bewusst ganzheitlich aufgebaut. Bewegung ist ein Teil davon, aber genauso wichtig ist Ernährung. Wir kochen selbst, arbeiten mit regionalen Partnern und verzichten bewusst auf Fertigprodukte. Das ist kein Zufall, sondern ein Ansatz, den wir über Jahre entwickelt haben.

Vorbilder, die bleiben

Timo Geibel: Ihr habt ja auch echte Vorbilder hervorgebracht – Namen, die weit über Maintal hinaus bekannt sind. Welche Rolle spielen solche Persönlichkeiten für eure Arbeit?

Ervin Sušnik: Tatsächlich eine sehr große Rolle. Ein gutes Beispiel ist Frau Dr. Borgmann. Sie hat als Kind bei mir mit Judo angefangen, war früh sehr talentiert und ist dann ihren Weg gegangen – bis in die Nationalmannschaft. Dann kam das Studium, Familie, alles, was dazugehört. Aber spannend ist: Sie ist dem Sport und auch dem Verein immer verbunden geblieben.

Heute ist sie Ärztin auf internationaler Ebene, betreut große Turniere, ist im Verband aktiv – und gleichzeitig selbst wieder sportlich aktiv geworden. Sie ist mittlerweile mehrfache Europa- und Weltmeisterin.

Und genau solche Geschichten sind wichtig. Die zeigen den jungen Leuten: Das hier ist kein kurzer Abschnitt. Das kann dich ein Leben lang begleiten.

Strukturen, die wachsen müssen

Timo Geibel: Wenn man euch so zuhört, wirkt vieles sehr durchdacht und strukturiert. Viele Vereine kämpfen dagegen eher mit Nachwuchs- oder Organisationsproblemen. Was macht ihr anders?

Ervin Sušnik: Ich glaube, wir haben irgendwann eine ganz bewusste Entscheidung getroffen.

Ehrenamt ist wichtig, gar keine Frage. Aber wenn du dauerhaft etwas aufbauen willst, wenn du verlässlich sein willst, dann brauchst du auch hauptamtliche Strukturen. Das ist kein einfacher Schritt, weil er natürlich auch Verantwortung bedeutet. Aber ohne diesen Schritt wäre vieles, was wir heute machen, gar nicht möglich. Ich sage auch ganz offen: Ich glaube, dass viele Vereine in den nächsten Jahren Probleme bekommen werden, wenn sie sich nicht weiterentwickeln.

Das hat nichts mit Größe zu tun, sondern mit der Frage: Bin ich bereit, Dinge anders zu denken und konsequent umzusetzen?

Nachwuchs, den man selbst entwickelt

Timo Geibel: Ihr geht ja sogar so weit, dass ihr euren eigenen Nachwuchs ausbildet. Das ist für einen Verein eher ungewöhnlich.

Ervin Sušnik: Ja, aber für uns war das irgendwann der logische nächste Schritt. Wir haben gemerkt: Gute Leute fallen nicht einfach vom Himmel. Also haben wir gesagt: Dann bilden wir sie selbst aus.

Das beginnt oft schon früh – über Schulprojekte, Praktika oder Freiwilligendienste. Und daraus entwickeln sich dann Ausbildungen, sowohl im sportlichen Bereich als auch im Büro. Und das Schöne ist: Viele bleiben dem Verein erhalten. Wir haben Leute, die als Kinder bei uns angefangen haben, später ihre Ausbildung gemacht haben und heute Verantwortung übernehmen. Das ist für mich eines der besten Zeichen, dass das System funktioniert.

Große Möglichkeiten – und klare Grenzen

Timo Geibel: Wenn man das alles hört, könnte man meinen, ihr könnt eigentlich immer weiter wachsen. Gibt es trotzdem Punkte, an denen ihr an Grenzen stoßt?

Ervin Sušnik: Ja, die gibt es – und die sind ganz konkret. Die größte Herausforderung ist aktuell die Infrastruktur. Wir können organisatorisch sehr viel leisten, aber irgendwann brauchst du auch die passenden Hallen und Räume.

Die Maintal-Halle ist wichtig, aber für manche Veranstaltungen einfach zu klein. Andere Hallen sind ausgelastet. Das führt dazu, dass wir teilweise sogar Veranstaltungen absagen müssen, obwohl wir sie eigentlich stemmen könnten. Das ist natürlich schade, weil da auch viel Potenzial drinsteckt.

Wünsche an Politik und Stadt

Timo Geibel: Wenn du einen Blick nach vorne wirfst: Was würdest du dir wünschen, damit sich Vereinsarbeit weiter so entwickeln kann?

Ervin Sušnik: Der wichtigste Punkt ist ganz klar die Infrastruktur. Wir brauchen langfristig bessere Möglichkeiten – größere Hallen, mehr Kapazitäten, vielleicht auch neue Modelle gemeinsam mit Schulen oder dem Kreis.

Und was ich mir auch wünsche, ist ein besseres Verständnis dafür, was Vereine heute leisten. Viele sehen das Ergebnis – Turniere, Erfolge, Angebote. Aber dahinter steckt unglaublich viel Arbeit, die oft gar nicht sichtbar ist.

Was andere Vereine daraus lernen können

Timo Geibel: Viele Vereine kämpfen aktuell mit Nachwuchsproblemen und fehlendem Engagement. Wenn du auf eure Entwicklung schaust – was würdest du anderen Vereinen ganz konkret mitgeben?

Ervin Sušnik: Man muss bereit sein, neue Wege zu gehen.

Ehrenamt ist wichtig, aber oft nicht mehr ausreichend. Du brauchst hauptamtliche Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und Kontinuität. Und vor allem: Man muss ins Handeln kommen.

Viele sagen: „Das geht nicht.“ Aber am Ende ist es harte Arbeit. Niemand kommt und gibt dir etwas – du musst dir das erarbeiten. Und wenn du dranbleibst, dann funktioniert das auch.

Energie und Antrieb im Alltag

Timo Geibel: Zum Abschluss noch eine Frage, die wir hier immer stellen: Was treibt dich an? Was ist deine persönliche Energiequelle?

Ervin Sušnik: Das sind ganz klar die Menschen.

Wenn ich sehe, dass junge Leute nachkommen, dass sie das aufnehmen, was wir hier aufgebaut haben, und sagen: „Diesen Weg wollen wir mitgehen“, dann ist das unglaublich viel wert.

Das sind teilweise zwei Generationen Unterschied – und trotzdem ziehen die mit, bringen sich ein, übernehmen Verantwortung. Das gibt einem richtig Energie.

Und natürlich auch die Rückmeldungen von außen. Wenn Leute sagen: „Das, was ihr hier macht, ist besonders“ oder „Das funktioniert richtig gut“ – dann merkt man: Man ist auf dem richtigen Weg.

Das ist eigentlich die größte Motivation, weiterzumachen.

 

Vielen Dank, Ervin, für das Gespräch, die Offenheit – und die Einblicke in das, was alles hinter dem Budokan steckt.

Man bekommt eine Ahnung davon, wie viel Arbeit, Überzeugung und Konsequenz nötig sind, um so etwas aufzubauen – und über Jahre hinweg weiterzuentwickeln. Dabei wird deutlich, dass hinter dem Budokan mehr steckt als ein Verein: nämlich eine klare Haltung und der Wille, Dinge wirklich anzupacken – und das mitten in Maintal

Zum Abschluss bleibt – ganz im Sinne des Judos – eine respektvolle Verbeugung für das, was hier entstanden ist. [Rei]

 

Was beim Sport Club Budokan Maintal entstanden ist, ist weit mehr als ein Verein. Es ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, wachsen und über sich hinausgehen. Ein Ort, an dem Werte nicht nur vermittelt, sondern gelebt werden – Tag für Tag, auf und neben der Matte.

Mit Mut, Ausdauer und einer klaren Haltung ist hier über Jahre etwas entstanden, das weit über Maintal hinausstrahlt – und gerade deshalb so tief in der Stadt verwurzelt ist.

Verein – Sport Club Budokan Maintal e.V.
Ort –  Maintal – Dörnigheim
Schwerpunkte  –  Judo, Karate, Kampfsport & Nachwuchsarbeit
Besonderheit –  Verbindung von Leistungssport, Ganztagsbetreuung und sozialem Engagement
Nachwuchsarbeit –  Enge Kooperation mit Schulen, Betreuung von morgens bis nachmittags
Erfolge –  Ausrichtung von Europa- und Weltmeisterschaften – Weltmeister, Europameister und Deutsche Meister hervorgebracht!
Ansatz –  Ganzheitlich – Sport, Wertevermittlung, Ernährung und Gemeinschaft
Engagement – Ausbildung eigener Nachwuchskräfte im sportlichen und organisatorischen Bereich
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